Sage 200 Personal

Für die HR-Abteilung in Ihrer Firma steht der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Die Software Sage 200 Personal wurde in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen HR-Fachleuten auf Grundlage der Schweizer Gesetzgebung entwickelt und ist bei über tausend KMU erfolgreich im Einsatz. Sage 200 Personal wird laufend weiter ausgebaut, wodurch die Personalabteilungen immer auf dem neuesten Stand bleiben.
  • Sage 200 Personal für die Personaladministration
    Sage 200 Personal ist eine mandantenfähige Lösung für Unternehmen mit 10 bis 1000 Mitarbeiter. Die Software liefert alle wichtigen Informationen für die moderne Personalführung.
    • Bedarf

      In Ihrem unternehmen sollen sämtliche Daten jedes einzelnen Mitarbeiters prozessgesteuert hinterlegt werden. Wiederkehrende Abläufe sollen automatisiert werden, um die Personalführung effizient gestalten zu können.
    • Lösung

      In Sage 200 Personal können alle relevanten Mitarbeiter-Angaben hinterlegt werden. Hierzu zählen Ein- und Austritt, Lohn und Spesen, Prozentsätze der Versicherungen usw. Das Programm erlaubt es auch, Arbeitsschritte externer Stellen einzubinden, Pendenzenlisten zu erstellen und Stellvertretungen zu regeln.
  • Automatische Datenexporte
    Durch die Anbindung an Microsoft Office können alle Daten und Listen automatisch in die entsprechenden Office-Programme (Word, Excel, PDF) exportiert werden. Mit den Zusatzmodulen Personalinformationssystem (PIS) und Personaldokumentenmanagement (PDM) kann die gesamte Laufbahn Ihrer Mitarbeiter, wie Rekrutierung, Eintritt, Lohn, Qualifikation, Entwicklung und Austritt, abgebildet werden. Sie erhalten mit Leichtigkeit einen vollständigen Überblick.
  • Sage 200 Personal für die Lohnbuchhaltung
    Das Lohnmodul von Sage 200 bietet eine konsequente Lösung für die Bedürfnisse und gesetzlichen Anforderungen des Schweizer Marktes.
    • Bedarf

      Sie suchen eine flexible, schlanke Lohnbuchhaltungssoftware, welche einen hohen Automatisierungsgrad bietet. Die Lösung muss einfach zu bedienen und gesetzeskonform sein.
    • Lösung

      Das Sage 200 Lohnmodul erfüllt alle Anforderungen an eine moderne Lohnbuchhaltungssoftware: Verbuchung, Auswertung, Bezahlung und Administration der Löhne. Vordefinierte Lohnartenstämme können einfach ins Programm übernommen werden.
  • Automatisierung und Gesetzeskonformität
    Das Lohnmodul von Sage 200 bietet einen überdurchschnittlich hohen Automatisierungsgrad in Bezug auf die richtige Verteilung auf Kaderstellen, Kostenträger und Projekte. Ein- und Austritte inkl. Nachzahlungen sowie Pro-Rata-Vergütungen werden automatisch erkannt und berechnet. Zudem ist die Verteilung des Lohnes auf beliebig viele Zahlstellen und Fremdwährungen möglich. Gesetzliche Zulagen und Abzüge sind bereits vordefiniert und lassen sich einfach parametrisieren. Ein Schnellerfassungsmodus erlaubt es, Bewegungsdaten im Handumdrehen zu ändern. Alle Daten können auf der Zeitachse verwaltet werden - dies ermöglicht die Vorerfassung wichtiger Informationen.
  • Sage 200 Personal für das Absenzenmanagement
    Das Absenzenmanagement schafft Vertrauen durch eine kompakte Übersicht. Sämtliche Absenzen in Ihrem Unternehmens können transparent verwaltet und historisiert werden.
    • Bedarf

      Ihre Mitarbeiter, deren Vorgesetzte und die HR-Abteilung sollen den aktuellen Stand aller Absenzen zu jedem Zeitpunkt abrufen können.
    • Lösung

      Das Sage 200 Modul Absenzenmanagement bietet eine Web-Anwendung, mit der Absenzen jederzeit ganz einfach mobil erfasst, geprüft und durch den Vorgesetzten freigegeben werden können.
  • Vollständige Übersicht
    Vom Lohnmodul können Sie direkt auf das Absenzenmanagement zugreifen. Die Abwesenheitstage werden unter Berücksichtigung des Arbeitspensums und der kantonalen Feiertage automatisch berechnet. Zudem können an die Abwesenheit auch Dokumente, wie beispielsweise ein Arztzeugnis, angehängt werden.
  • Sage 200 Personal für das Einheitliche Lohnmeldeverfahren ELM
    Mit dem Einheitlichen Lohnmeldeverfahren ELM übermitteln Sie elektronisch aufbereitete Lohndaten direkt aus der Lohnbuchhaltung an die Behörden, was eine enorme Zeiteinsparung zur Folge hat.
    • Bedarf

      Ihre HR-Abteilung muss viele Ressourcen einsetzen, um unterschiedliche Formulare auszufüllen und auf Papier ausgedruckt an verschiedene Stellen zu schicken. Sie wollen an dieser Stelle zeit- und kostensparender arbeiten.
    • Lösung

      Das Sage 200 Modul ELM ist alles, was Sie brauchen, um die gewünschten Meldungen an AHV-Ausgleichskassen, UVG-, KTG- und PK-Versicherer, Steuerämter (inkl. QST) sowie das Bundesamt für Statistik zu senden.
  • Vereinfachung von ELM und höchste Sicherheit
    Die einzigen Voraussetzungen für die Nutzung des Moduls ELM sind eine swissdec-zertifizierte Lohnbuchhaltung (Sage 200 Personal) und ein Internet-Anschluss. Die Empfänger arbeiten mit einer gleichartigen Datenstruktur und einheitlichen Sicherheitsmechanismen. Höchste Datensicherheit ist durch die permanente Rezertifizierung der Software durch swissdec gewährleistet.
  • Sage 200 Personal - die Schnittstellen
    Mit dem flexiblen Modul Sage 200 Connect können Sie Daten aus verschiedenen Fremdsystemen ganz leicht importieren und exportieren.
    • Bedarf

      Ihr Unternehmen hat ein Zeiterfassungssystem und benötigt die damit erfassten Daten auch in der Lohnbuchhaltung.
    • Lösung

      Mit der standardisierten, bidirektionalen und updatefähigen Schnittstelle Sage 200 Connect können Daten aus bestehenden und zukünftigen Drittanwendungen kosten- und zeitsparend importiert werden.
  • Automatisierte Anpassungen
    Steigende Marktanforderungen verlangen, dass Prozesse und Organisationen immer häufiger und immer schneller angepasst werden. Ihre IT-Infrastrukturen und Systeme unterliegen einem permanenten Wandel. Der Datenaustausch von System zu System spielt eine zunehmend zentrale Rolle. Für diese Anforderungen ist die Schnittstelle Sage 200 Connect die ideale Lösung. Damit können beispielsweise auch Excel-Daten in Sage 200 Personal eingelesen werden. Manuelle Erfassungen sind nicht mehr nötig und die damit verbundenen Fehler werden vermieden.
  • Whitepaper: Modernes E-Recruiting und effizientes Bewerbermanagement

    Im Whitepaper erfahren Sie mehr über diese Themen:

    • Bedeutung des Internets für Recruiting
    • Karriere-Website im Zentrum der Recruiting-Aktivitäten
    • Stufen eines Bewerberauswahlprozesses
    • 10 häufigsten Fehler im Recruiting und deren Vermeidung
    • Tipps zum professionellen Umgang mit Bewerbern und mögliche IT-Unterstützung
    • Sage 200 Personal - Die Lösung für das Personal- und Lohnwesen
Beratung zu Sage 200
Sie möchten mehr zu Sage 200 und den Möglichkeiten erfahren, wie Sie Ihre wertschöpfenden und unterstützenden Prozesse optimal digitalisieren können? Ich freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme!
Not Melcher
Projektleiter
Mit Sage 200 erhalten Unternehmen alles aus einer Hand: Auftragsverwaltung, Personal- und Finanzsystem. Die Applikation lässt sich sehr flexibel an individuelle Prozesse und Anforderungen anpassen.
Unsere Cases
Mit weniger Aufwand mehr erreichen – die Zielsetzungen sind oft ähnlich. Aber die Lösungen sind immer so individuell wie das Unternehmen. Unsere Cases zeigen das.
Brack - Effiziente Lagerwertsteuerung mit Qlik
BRACK.CH war auf der Suche nach einer Lösung, die optimale Analysemöglichkeiten bietet. Microsoft Dynamics NAV wurde den gewachsenen Ansprüchen des Online-Shop nicht mehr gerecht. Auch der Einsatz von Excel erwies sich aufgrund der Datenmengen als ineffizient. Der Auswertungsprozess war sehr zeitintensiv und mit hohem manuellem Aufwand verbunden.
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Analytics Lösung für Cosanum: Mit Qlik alles im Überblick
Management-Reporting und Verkaufszahlenanalyse waren bei der Cosanum AG bisher ein Fall für Excel und Access. Aufgrund des zunehmenden Wartungsaufwands und der mangelhaften Verarbeitungsgeschwindigkeit sollte künftig eine Business Intelligence Software zum Einsatz kommen, die auch mobil nutzbar ist.
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Ticketcorner - Zielgerichtetes Business Development mit Qlik
Die Ticketcorner AG verfolgt eine klare nationale Wachstumsstrategie mittels Auslastungs-erhöhungen und erweiterter Angebote im Ticketing-Umfeld. Fundierte Analysen des Ticke-ting-Geschäfts sind unerlässlich, um die hierzu notwendigen unternehmerischen Entscheidungen treffen zu können. Die bisher verfügbare Auswertungslösung war unzureichend und sollte durch eine moderne, zukunftsfähige BI-Software mit Fokus auf Business Development-Aspekte abgelöst werden.
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Unter guter Führung: Faigle nutzt Qlik als zentrales MIS
Faigle setzte eine cube-basierte Business Intelligence-Lösung im Bereich Service ein, die insbesondere aufgrund der intransparenten Business-Logik nicht zufriedenstellend war. Abhilfe schaffen sollte eine alternative BI-Lösung, die als zentrales Managementinformationssystem den Auswertungsbedarf aller Geschäftsbereiche abdeckt und über eine transparente Business-Logik verfügt.
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Für Altec schafft Qlik Transparenz über Performance und Prozesse
Die Altec Electronic AG wollte ein Management-Dashboard einführen, um die Performance des Unternehmens und die Prozessqualität tagesaktuell und grafisch darstellen zu können. Die Basis sollte eine professionelle Standard-BI-Lösung bilden. Wichtige Kriterien waren eine klare Struktur und einfache Bedienbarkeit.
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GS Swiss PCB AG realisiert inhalts- und zielgruppengerechte Informationsbereitstellung mit Qlik
Bei der GS Swiss PCB wurden Analysen und weitere dezentrale Datensammlungen mit Excel- und Crystal Reports-basierten Insellösungen erstellt. Gesucht wurde eine zentrale Plattform, über die den Mitarbeitern abteilungsübergreifend die jeweils notwendigen Informationen einfach und unkompliziert zur Verfügung gestellt werden können -auf einheitlicher Datenbasis. Alle Business-Prozesse sollten mit ihren entsprechenden Kennzahlen messbar sein.
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Kennzahlen auf Knopfdruck - Heyde sorgt bei Thermoplan für optimales Strategiecontrolling
Die Thermoplan AG entschied sich im Rahmen eines internen Evaluationsverfahrens für eine Ablösung der Kennzahlengenerierung per analyseorientierter Aufbereitung von Daten über ein eigens erstelltes Data Warehouse. Gründe waren die Komplexität sowie der hohe Zeitaufwand.
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Lindenhofgruppe optimiert Spitalmanagement mit heyde und Qlik
Um das Spitalmanagement zu optimieren, wollte die Lindenhofgruppe Patienten- und Leistungsdaten aus Microsoft Dynamics NAV für das SwissDRG-bezogene Reporting sowie für den Finanzbereich gruppenweit einheitlich auswerten können. Um dies zu ermöglichen, sollte die BI-Umgebung der Lindenhofgruppe auf Basis von Qlik neu aufgebaut werden.
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Qlik als ‘Single Source of Truth’ für die Spital Thurgau AG
Die Spital Thurgau AG wollte das technisch komplexe SAP® BW-basierte Reporting durch eine flexiblere, benutzerfreundliche Business-Intelligence-Lösung ersetzen. Die neue Lösung sollte die Daten aus sämtlichen Systemen der Schweizer Klinik-Gruppe verbinden und auswerten können. Beweggründe waren insbesondere die gestiegenen Reporting-Anforderungen durch die neue Spitalfinanzierung und das Fallpauschalen-System SwissDRG. Gleichzeitig sollten die Applikationen in den Fachabteilungen an allen Standorten eigenständig ohne IT-Support nutzbar sein.
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Spital Bülach: bereichsübergreifende Analysen und Datenvisualisierung mit Qlik
Beim Spital Bülach wurde die Datenanalyse bisher mit Excel-basierten Lösungen durchgeführt, was einen hohen manuellen Aufwand erforderte. Die Prozesse der Datenanalyse sollten durchgehend digitalisiert und vereinfacht werden. Hierfür wurde eine Business-Intelligence-Lösung als Spital-übergreifendes Management-Informations-System für die Auswertung von Daten aus verschiedenen Vorsystemen gesucht. Excel sollte abgelöst werden.
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Business Discovery mit Qlik halbiert Zeit für Anwendungsentwicklung bei Weidmann
Die Weidmann Electrical Technology AG arbeitete mit heterogenen Systemen und Datenbanken für Produktion, Kapazitätsplanung und Budgetkontrolle. Homogene Kennzahlen waren kaum vorhanden. Dies erschwerte es den weltweit rund 300 zuständigen Anwendern aus den verschiedenen Abteilungen, systemübergreifende und aussagekräftige Analysen durchzuführen. Die Analyse- und Reporting-Möglichkeiten für einzelneGeschäftsprozesse konnten nicht mit den Gegebenheiten der modernen Entwicklung und Produktion mithalten. Das Unternehmen suchte deshalb nach einer BI-lösung, mit der sich die Analyseprozesse vereinheitlichen und die Entwicklungszeiten halbieren lassen.
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Graphax AG optimiert Reporting mit heyde und Qlik
Hohe Komplexität und sich ständig ändernde Bedürfnisse der Zielkunden prägen das Lösungsgeschäft der Graphax AG - einer der Schweizer Marktführer rund um Dokumenten-Management und Printerpark-Bewirtschaftung. Die BI-Funktionalitäten der neu eingeführten ERP-Lösung MS Dynamics NAV entsprachen nicht den Anforderungen des Unternehmens. Insbesondere fehlte es an Flexibilität bei der Analyseerstellung. Deshalb suchte Graphax eine geeignete Software, mit der Unternehmensdaten nach verschiedenen Kriterien analysiert werden können.
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Heyde liefert frische Datenanalysen für FFF Fresh & Frozen Food AG
Die bisherige Form der Datenanalyse innerhalb des ERP-Systems ABACUS entsprach nicht mehr den Anforderungen der FFF Fresh & Frozen Food AG. Alternativ sollte eine flexible Software für Self-Service BI zum Einsatz kommen.
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HIAG Immobilien Holding AG: Portfolioanalysen mit Qlik auf einen Blick
Die Auswertung der Excel Daten war für eine effiziente Steuerung der externen Partnern und Verwalter zu zeitaufwändig, fehleranfällig und kompliziert. HIAG suchte ein Management-Informationssystem, das die operativen und strategischen Daten aus dem ERP-System und Excel schnell, effektiv und in Echtzeit in die gewünschten Kennzahlen und Analysen vollautomatisiert umwandelt und präsentiert.
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Qlik sorgt für Heureka-Effekt bei STI Hartchrom AG: So schnell und einfach können Daten-Analysen sein
STI Hartchrom war auf der Suche nach einer Business-Intelligence-Lösung, mit der geänderte oder neue Analyseanforderungen schnell umgesetzt werden können. Die bisher eingesetzte Lösung bot hierfür nicht die notwendige Flexibilität. Zudem erforderte der Komplexitätsgrad einen hohen Schulungsaufwand. Die Mitarbeiter in den Fachabteilungen konnten nicht eigenständig mit der Software arbeiten.
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Holzco-Doka: Qlik erobert die Schalungsspezialisten im Sturm
Bei der Holzco-Doka Schalungstechnik AG kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Missverständnissen in den Betriebsabläufen. Grund hierfür waren die fehlende Integration von Kommunikationswerkzeugen in Kombination mit der relativ umständlichen Handhabung und mangelnden Online-Anbindung. Angebote und Aufträge wurden mündlich oder in Papierform übermittelt, anstatt direkt im ERP System erfasst zu werden.
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Kontrollzentrum Nest Sammelstiftung: Heyde baut Qlik-Kennzahlencockpit auf Basis heterogener Datenquellen
Der Stiftungsrat der Nest Sammelstiftung wollte ein zentrales Cockpit zur Verfügung haben, das alle relevanten und unternehmenskritischen Kennzahlen bereitstellt. Die Informationen sollten übersichtlich aufbereitet und auf Knopfdruck abrufbar sein. Für eine gesamtheitliche Kennzahlengenerierung sollten die heterogenen Datenquellen Abacus Finanz, die Pensionskassenlösung Antecura sowie Excel eingebunden werden.
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Stanzwerk AG: SAP-Datenanalyse ohne Haken und Ösen
Die Stanzwerk AG nutzt SAP ERP ECC 6.0 als Unternehmensinformationssystem. Um Analysen und Reports kosteneffizienter und nutzenorientierter erstellen zu können, sollte eine Business Intelligence Lösung angeschafft werden, die einfach integrierbar ist. Anwendung und Betrieb sollten unkompliziert und ohne externen Support möglich sein.
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Linkgroup profitiert mit Qlik von transparenten Unternehmensdaten - auf einen Klick!
Das bei Linkgroup integrierte ERP Berichtswesen wurde den Anforderungen des Unternehmens nicht mehr gerecht. Es mangelte an der notwendigen Flexibilität, Analysen variabel umsetzen zu können. Zudem mussten die erforderlichen Reports aufgrund der Komplexität der IT-Lösung extern programmiert werden. Dies war mit hohen Kosten und Wartezeiten von bis zu vier Wochen verbunden.
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Datenanalytik: Für das Buchzentrum kein Buch mit sieben Siegeln – dank Qlik
Die Buchzentrum AG (BZ) plant die Realisierung eines Management-Informationssystems. Als technologische Plattform sollte eine Business-Intelligence-Lösung eingeführt werden, über die der Zwischenhändler eigenständig Kennzahlen und grosse Datenmengen darstellen und analysieren kann.
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BlueCare AG ermöglicht mit Qlik einfache Big-Data-Analysen für 10‘000 Ärzte
Die bislang bei der BlueCare AG genutzte BI Lösung führte zu hohen Betriebskosten. Aufgrund der Komplexität des Systems kam die Weiterentwicklung nur sehr langsam voran. Die unzureichende Usability führte ausserdem zu einer stetig sinkenden Nutzung der Lösung. Deshalb sollte eine moderne, zukunftsfähige Technologie implementiert werden, die grosse Datenmengen aus verteilten Quellen bewältigen kann und Big Data Analysen ermöglicht.
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Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden mit Durchblick
Den Analyseanforderungen des Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden wurden die bereits bestehenden Qlik-Applikationen nicht gerecht. Das Unternehmen wollte die Auswertungen, die die Unternehmenssteuerung beeinflussen, zielgerichteter und flexibler vornehmen können. Verschiedene Quellsysteme dienen als Datenbasis.
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Klinik Schloss Mammern: Transparenz und Qualität für Leistungs- und Finanzdaten
Um die Steuerung des Tagesgeschäfts zu optimieren, wollte die Klinik Schloss Mammern eine neue Lösung für die Auswertung der Leistungs- und Finanzdaten implementieren. Bislang wurden Daten per Excel aus der Standardsoftware exportiert und aufbereitet, was mit einem hohen manuellen Arbeitsaufwand verbunden war. Das Projekt sollte schnell, kosteneffizient und mit geringem Entwicklungsaufwand umgesetzt werden.
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Bethesda Spital AG: Heyde sorgt für DRG-konformes Reporting mit Qlik
Die Bethesda Spital AG wollte die Leistungsfähigkeit des Klinikreportings insbesondere hinsichtlich der SwissDRG-bezogenen Anforderungen steigern und zugleich den bisher erforderlichen Bedarf an externem BI-Consulting senken.
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Bio Partner Schweiz AG: Vertriebsanalysen und Margen-Controlling mit Qlik
Bio Partner suchte nach einem skalierbaren System, um Daten aus unterschiedlichen Quellen unkompliziert zusammenführen und auswerten zu können.
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